Schladming: Eine alpine Pilotregion

Ausgangssituation:
Im Rahmen der alpinen Ski-WM 2013 hat sich die Region für eine CO2-reduzierte Großsportveranstaltung ausgesprochen. neben energieoptimierten Einrichtungen und Abläufen während der WM, verfolgt man die langfristige Nutzung der getätigten Investitionen im Bereich des Klimaschutzes über dieses Großereignis hinaus.

Ziel und Inhalte des Projektes:
Die Kleinregion Schladming soll die alpine Pilotregion für die Entwicklung und den Einsatz neuer, umweltfreundlicher Technologien im ländlichen Raum werden. Die sieben Gemeinden der Kleinregion Schladming (Aich, Gössenberg, Haus im Ennstal, Pichl-Preunegg, Rohrmoos-Untertal und Schladming) haben es sich zum Ziel gesetzt, Energie einzusparen und Energie CO2-neutral zu erzeugen. Die Region ist unter anderem bestrebt daran mitzuwirken den Wettbewerbsvorteil für die Zukunft zu sichern. Von diesem Konzept profitieren alle: Die Region durch den Verbleib der Wertschöpfung vor Ort, die Konsumenten durch günstige Energiepreise und die Umwelt, die von fossilen Brennstoffen entlastet wird.

  • Informationsveranstaltungen 
  • Bewusstseinsbildungsmaßnahmen in Schulen der Kleinregion 
  • Energieberatungstage für Haushalte und Unternehmen in den Gemeinden der Kleinregion Schladming 
  • Thermische Sanierungsoffensive der Hotels und Beherbergungsbetriebe in der Kleinregion
  • Wärmedämmoffensive 
  • Implementierung einer Energiebuchhaltung für öffentliche Gebäude 
  • Offensiven in den Bereichen der Wärmeversorgung mit Solaranlagen, Biomasse, Energieoptimierung, Photovoltaik, etc.